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GROUPLINK Partner erobern die Welt des OpenStack

24. April 2017

Am vergangenen Freitag trafen sich in Braunschweig rund 40 Entwickler, Consultants und Vertriebsmitarbeiter aus dem GROUPLINK-Netzwerk, um dem Thema OpenStack auf den Grund zu gehen. Mit dabei waren die Netzlink, NetUSE, UBL, MEKOS, bitbone und conventic. Mit unterschiedlichsten Wissensständen war man gespannt auf die Erfahrungen der anderen Partner und auf den gemeinschaftlichen Austausch. In verschiedenen Arbeitsgruppen diskutierten die Spezialisten das Potenzial, aber auch die Herausforderungen von OpenStack für ihre Unternehmen.

OpenStack in aller Munde

Das Interesse am Thema war immens – hört man doch momentan überall von OpenStack. Große Flexibilität solle es mit sich bringen, hohe Agilität in den Projekten bieten und durch seine Herstellerunabhängigkeit auch kostensparend sein. Doch wie lässt sich das Prinzip mit den Gegebenheiten der Unternehmen kombinieren, wie mit den Wünschen und Anforderungen der Kunden und wie mit der vorhandenen Technik und Tools kombinieren? Aufgeteilt in die Arbeitsgruppen Development, Storage, Integration und Netzwork&Secutity wurde diesen Fragen nun auf den Grund gegangen.

Großes Potenzial aber viele Fragen

Schnell wurde deutlich, wie unterschiedlich die verschiedenen Partner und Arbeitsgruppen an das Thema OpenStack  herangehen. Im Gegensatz zu den kritischen Ansichten mancher Gruppen, war bei den Entwicklern eine unumstrittene Begeisterung für das Potenzial der OpenStack Technologie zu spüren. Hier wurden direkt die Parallelen zu Entwicklungen im Bereich der Containerisierung, Automatisierung und der Nutzung von Hyprid Clouds gezogen und euphorisch von einer schnelleren, flexibleren und einfacheren Zukunft des Developments gesprochen. Kritischer ging es bei den Gruppen Network&Security und Integration zu. Wie solle angesichts der zunehmenden Auslagerung von Daten und Vorgängen in unterschiedliche Cloud-Lösungen mit Themen wie Datenschutz oder Firewalls verfahren werden? Zudem bedeutet der Umbruch von altbewährten Technologien auf neue Ansätze wie OpenStack auch für den Vertrieb eine ganz neue Herausforderung. Denn nicht nur die Unternehmen müssten sich auf die neue Technik einstellen, sondern auch die Kunden würden in Neuland gebracht und müssten entsprechend vom Vertrieb und den Consultants aufgefangen werden. Auch das Storage-Team sah noch viele offene Fragen zu der Thematik. Die Entwicklung des Software-Defined Storage sahen sie als durchaus gesetzt und zukunftsträchtig an, doch seien Fragen zu Backup und Restore noch gänzlich ungeklärt. Hier bedürfe es noch weiterer Klärung und neuen Lösungen.

Eines wurde deutlich: OpenStack wird die IT-Welt revolutionieren. Bis dahin gibt es jedoch noch viele Fragen zu klären. Diese Herausforderung gilt es nun von der GROUPLINK und all seinen Partnern gemeinschaftlich anzugehen. Als ersten Schritt wurden nun von den Teams Fachgruppen gebildet, die zukünftig in regelmäßigen Abständen zusammenkommen und sich zu ihrem Thema austauschen. Jeder dieser sogenannten Deep Dives wird unter der Schirmherrschaft eines Partners geführt, der im entsprechenden Themengebiet die höchste Expertise einbringen kann. In regelmäßigen Abständen werden diese Deep Dives wiederum in großen Workshops zusammengeführt und die Arbeitsergebnisse gemeinschaftlich weiterentwickelt.

Mit gemeinsamem Know-how in die Zukunft

Wo einzelne Unternehmen an der Komplexität OpenStacks scheitern, steht die GROUPLINK zukunftssicher beisammen und ist bereit für die Zukunft! Jeder einzelne Partner bringt sein spezielles Fachwissen in das Netzwerk ein, technische und fachliche Ressourcen verhelfen der Gruppe zu gemeinsamen Erfolg. Wir blicken daher gespannt in die Zukunft und freuen uns auf die folgenden Veranstaltungen. Alle Infos hierzu finden Sie in unseren Events.





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